Meldungen aus den Geowissenschaften

Call for nomination: Swiss NC IUGG Early Career Prize of interdisciplinary research
The Swiss NC IUGG Early Career Prize is awarded every year to a recent graduate or PhD researcher in Switzerland for research displaying a strong multi-disciplinary component covering aspects of two or more disciplines represented by the scientific associations of the IUGG (i.e., IACS cryosphere, IAG geodesy, IAGA geomagnetism and aeronomy, IAHS hydrology, IAMAS meteorology and atmospheric sciences, IAPSO oceanography, IAVCEI volcanology).
Bild: IUGG
A2P bei Meteomatics
Letzten Freitag waren 14 Studierende, hauptsächlich der Uni Bern und der ETH Zürich, im Rahmen des "Akademie trifft Praxis (A2P)"‑Events zu Besuch bei Meteomatics in St. Gallen. Während eines knapp vierstündigen Nachmittags erhielten wir einen abwechslungsreichen und spannenden Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder von Meteomatics.
Bild: SGM
WMO: Invest in Resilience as Climate Risks Intensify
The World Meteorological Organization (WMO) has officially launched a new financing mechanism to safeguard the critical weather forecasting backbone, which underpins trillions of dollars in economic value and supports global stability.
Bild: WMO
Prix Schläfli 2026 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften
Valeriia Hutskalova (Chemie), Julian Rogger (Geowissenschaften), Astrid Stubbusch (Biologie) und Andrea Weibel (Astronomie) werden für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen mit dem Prix Schläfli 2026 ausgezeichnet. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zeichnet mit dem Preis die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen aus. Der Prix Schläfli wird seit 1866 vergeben.
Bild: SCNAT
Julian Rogger zeigt, wie Pflanzen das Klima regulieren
Prix Schläfli 2026 in Geowissenschaften: Welchen Einfluss Klimaveränderungen auf Pflanzen haben, zeigt sich praktisch vor unseren Augen. Wie sieht es aber umgekehrt aus? Welche Rolle spielt das Vegetationssystem bei der Klimaregulation? Dieser Frage geht Julian Rogger in seiner Dissertation an der ETH Zürich nach und wird dafür mit dem Prix Schläfli ausgezeichnet.
Bild: Laurine Rey

