GeoAgenda No. 5/2019

Die Geographiedidaktik in der Schweiz

Die letzte Ausgabe der GeoAgenda des Jahres 2019 ist der Geographiedidaktik in der Schweiz gewidmet. Sie enthält fünf Beiträge, die verschiedene Einblicke in die Vielfalt der aktuellen Forschung auf diesem Gebiet geben.

GeoAgenda No. 5/2019
Bild: ASG

Der erste Beitrag der beiden Guest Editors Alain Pache und Daniel Siegenthaler beleuchtet die gegenwärtigen Herausforderungen der Geographiedidaktik und verschiedene Sichtweisen eines Gebietes, das sich in den 1980er-Jahren zu einem wissenschaftlichen Forschungsgebiet entwickelt hat.

Es folgt ein Artikel von Karin Huser über das geographische Denken von Primarschulkindern und Lehramtsstudierenden.

Anschliessend widmet Ute Schönauer der Situation der Schulgeographie auf der Sekundarstufe I in der Deutschschweiz einen Artikel.

Danach stellt Moritz Gubler die ersten Resultate einer Vorstudie zur Frage nach der notwendigen psychologischen Distanz bei der Behandlung eines Themas wie dem Klimawandel vor.

Schliesslich stellt Philipp Hertig ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt vor, bei dem didaktische Mittel zum Klimawandel ausgearbeitet wurden.

In der Rubrik «Andere Beiträge» erschienen diesmal zwei Artikel. Im ersten erzählen Anna-Lena Hatzold und Julia Gschwind über ihre Erfahrungen an der Geographie-Olympiade in Hongkong. Im zweiten Beitrag berichtet Stefan Reusser von der Mitgliederversammlung des Verbands Schweizerischer Geografielehrpersonen (VSGg) vom 9. November 2019 in Bern.

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